Barfuß leben
Mehrere Jahre ohne Schuhe als Alltagserfahrung. Untergründe, Wahrnehmung, Grenzen, Fehler und das, was sich wirklich verändert.
unkuenstlich_gesund steht für:
- eigene Erfahrung statt Theorie
- artgerechte(s) Leben-s-Mittel
- barfuß gehen, Natur unmittelbar erleben, unterwegs sein und erfahren, was ein selbstbestimmtes Leben tatsächlich braucht.
Unkünstlich gesund mit Jan steht für eigene Erfahrungen, bewusstes Wahrnehmen und die Frage, was der Mensch tatsächlich braucht.

Hier geht es um eigene Erfahrungen, Fragen und darum, Dinge selbst auszuprobieren.
Mehrere Jahre ohne Schuhe als Alltagserfahrung. Untergründe, Wahrnehmung, Grenzen, Fehler und das, was sich wirklich verändert.
Reisen, Natur, einfache Versorgung, lokale Lebensmittel und die Frage, wie wenig es eigentlich braucht, um gut unterwegs zu sein.
Weniger Abhängigkeit, mehr praktische Freiheit. Erfahrungen mit Mobilität, Autarkie, Versorgung und alternativen Lebensmodellen.
Barfußgehen ist hier keine Theorie und kein gelegentliches Wellness-Ritual. Es ist Teil des täglichen Lebens, egal wo.
Im Mittelpunkt steht nicht das Durchhalten. Sondern Wahrnehmung: Untergrund, Temperatur, Haltung, Tempo und die Frage, wie sich Gehen verändert, wenn zwischen Fuß und Boden nichts mehr liegt.
Bei einem Barfußspaziergang gehen wir gemeinsam ohne Schuhe und nehmen uns Zeit für den Boden unter unseren Füßen. Du kannst unterschiedliche Untergründe bewusst wahrnehmen und deine eigenen Erfahrungen machen.
Für mich ist der direkte Kontakt zur Erde der wichtigste Grund, barfuß zu gehen.
Wähle zuerst deinen Termin und die Anzahl der Menschen. Du bezahlst alle Plätze zusammen. Sobald unser Buchungssystem die erfolgreiche Zahlung bestätigt und wir deine Buchung angenommen haben, ist dein Platz verbindlich gebucht. Alle Uhrzeiten gelten am Ort der Begegnung.
Mehr über Barfußlaufen und Wahrnehmung
Was dich beim gemeinsamen Spaziergang erwartet
Eigentlich ist gar nicht entscheidend, wie alt ein Mensch ist, welchen Beruf er hat oder welchen Weg andere für richtig halten. Viel spannender ist die Frage, wie ein Mensch zu dem geworden ist, was er heute lebt.
Seit etwa sechs Jahren hinterfragt und verändert Jan seinen eigenen Weg intensiv. Dabei beschäftigt er sich mit einem naturverbundenen, einfachen und selbstbestimmten Leben. Vieles, was einmal selbstverständlich war, schaut er sich heute neu an.
Barfußlaufen ist Teil dieses Weges und für Jan weit mehr als das Weglassen von Schuhen. Es geht um Wahrnehmung, eigene Erfahrung und die Frage: Was fühlt sich für mich selbst wirklich richtig an?
Jan gibt Impulse. Es ist Raum für deine Fragen und Erfahrungen und dafür, deinen eigenen Weg wahrzunehmen.
„Es geht nicht darum, Jan zu folgen. Es geht darum, deinen eigenen Weg wieder wahrzunehmen.“
Barfuß, draußen und selbstbestimmt: Auf meinem YouTube-Kanal teile ich meine Erfahrungen und Gedanken zum natürlichen Leben.
Erfahrungen und Gedanken zum natürlichen Leben – direkt auf meinem Kanal.
Zum Kanal ↗Kleine Entdeckungen, Natur und das Leben ohne Schuhe. Begleite mich auch zwischen unseren gemeinsamen Waldgängen.
Für Momente von unterwegs und persönliche Einblicke findest du mich auf Instagram als unkuenstlich_gesund.
Auf Instagram ansehen ↗Auch auf Facebook kannst du mit mir in Kontakt bleiben. Für Austausch und alles rund um gemeinsame Aktivitäten.
Auf Facebook ansehen ↗„Was braucht der Mensch tatsächlich und was wurde ihm irgendwann nur angewöhnt?“
Akzeptanz ist der Schlüssel zur Freiheit.
Sehr viele Menschen tragen diese Fragen jeden Tag mit sich herum: Was könnten die anderen denken? Was denken die anderen von mir?
Man richtet sein Leben danach aus, wie man gesehen wird und was andere erwarten. Ich möchte das immer mehr ablegen. Andere Menschen sind mir nicht egal. Aber ich möchte mein Leben nicht danach ausrichten, was sie vielleicht von mir denken.
Wenn Du niemand bist, bist Du alles.
Wenn Du keine Rolle bist, keine Maske, nicht Dein Name und nicht das, was andere in Dir sehen: Wer bist Du dann?
Mich beschäftigt vielmehr die Frage: Was bleibt übrig, wenn all diese Rollen, Namen und Bezeichnungen einmal wegfallen?
Ob ich über Schuhe, Essen oder die Rollen nachdenke, die wir im Leben annehmen: Ich frage mich immer wieder, was übrig bleibt, wenn das Künstliche wegfällt.
Der Mensch ist zuerst da. Danach beginnt das System, ihn zu erfassen, zu benennen und ihm Rollen zuzuordnen. Der Mensch kommt nieder. Danach bekommt er einen Namen, wird registriert und erhält eine Urkunde. Aber wer bin ich ohne diesen Namen und ohne all die Rollen?
Im Laufe des Lebens kommen immer neue Bezeichnungen dazu: Person, Bürger, Kunde, Klient, Mandant, Arbeitnehmer und viele andere. Jede beschreibt eine Rolle in einem bestimmten Zusammenhang. Ich frage mich, wann ich eine Rolle benutze und wann ich anfange zu glauben, dass ich diese Rolle bin.
Das Wort persona wurde unter anderem für Rolle und Maske verwendet. Allein dieser Gedanke hat mich irgendwann beschäftigt. Was bleibt von mir, wenn ich die Rollen einmal wegnehme?
Der Mensch selbst ist für mich nicht rechtlos. Er trägt etwas Ursprüngliches in sich, etwas, das nicht erst durch eine Behörde entsteht, das Naturrecht.
Im Wirtschaftsraum und in rechtlichen Beziehungen schließen wir Verträge unter bestimmten Namen und in bestimmten Rollen. Daraus entstehen Rechte, Pflichten und Verantwortung. Mich interessiert: Unter welchem Namen handle ich? Welche Rolle nehme ich ein? Welche Verpflichtungen entstehen dadurch? Und bin ich diese Rolle oder benutze ich sie?
Ich bin Licht.
Ich bin Kraft.
Ich bin kräftig.
Ich bin friedlich.
Ich bin Frieden.
Ich bin gesund.
Ich bin Glück.
Ich bin glücklich.
Ich bin Leben.
Ich bin lebendig.
Ich bin geliebt.
ICH bin LIEBE.
Und wer bist Du?