Natürlich leben. Echt erfahren.

Weniger künstlich.
Mehr Leben.

unkuenstlich_gesund steht für:

- eigene Erfahrung statt Theorie
- artgerechte(s) Leben-s-Mittel
- barfuß gehen, Natur unmittelbar erleben, unterwegs sein und erfahren, was ein selbstbestimmtes Leben tatsächlich braucht.

Unkünstlich gesund mit Jan steht für eigene Erfahrungen, bewusstes Wahrnehmen und die Frage, was der Mensch tatsächlich braucht.

Jan in der Natur
Themenwelten

Erleben statt nacherzählen. Das ist Wahrhaftigkeit.

Hier geht es um eigene Erfahrungen, Fragen und darum, Dinge selbst auszuprobieren.

01

Barfuß leben

Mehrere Jahre ohne Schuhe als Alltagserfahrung. Untergründe, Wahrnehmung, Grenzen, Fehler und das, was sich wirklich verändert.

02

Natürlich unterwegs

Reisen, Natur, einfache Versorgung, lokale Lebensmittel und die Frage, wie wenig es eigentlich braucht, um gut unterwegs zu sein.

03

Selbstbestimmt leben

Weniger Abhängigkeit, mehr praktische Freiheit. Erfahrungen mit Mobilität, Autarkie, Versorgung und alternativen Lebensmodellen.

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Zwei Jahre barfuß

Kein Trend. Alltag.

Barfußgehen ist hier keine Theorie und kein gelegentliches Wellness-Ritual. Es ist Teil des täglichen Lebens, egal wo.

Im Mittelpunkt steht nicht das Durchhalten. Sondern Wahrnehmung: Untergrund, Temperatur, Haltung, Tempo und die Frage, wie sich Gehen verändert, wenn zwischen Fuß und Boden nichts mehr liegt.

Bei einem Barfußspaziergang gehen wir gemeinsam ohne Schuhe und nehmen uns Zeit für den Boden unter unseren Füßen. Du kannst unterschiedliche Untergründe bewusst wahrnehmen und deine eigenen Erfahrungen machen.

Für mich ist der direkte Kontakt zur Erde der wichtigste Grund, barfuß zu gehen.

Mehr über Barfuß

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Mehr über Barfußlaufen und Wahrnehmung

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Wer ist Jan ?

Eigentlich ist gar nicht entscheidend, wie alt ein Mensch ist, welchen Beruf er hat oder welchen Weg andere für richtig halten. Viel spannender ist die Frage, wie ein Mensch zu dem geworden ist, was er heute lebt.

Seit etwa sechs Jahren hinterfragt und verändert Jan seinen eigenen Weg intensiv. Dabei beschäftigt er sich mit einem naturverbundenen, einfachen und selbstbestimmten Leben. Vieles, was einmal selbstverständlich war, schaut er sich heute neu an.

Barfußlaufen ist Teil dieses Weges und für Jan weit mehr als das Weglassen von Schuhen. Es geht um Wahrnehmung, eigene Erfahrung und die Frage: Was fühlt sich für mich selbst wirklich richtig an?

Jan gibt Impulse. Es ist Raum für deine Fragen und Erfahrungen und dafür, deinen eigenen Weg wahrzunehmen.

„Es geht nicht darum, Jan zu folgen. Es geht darum, deinen eigenen Weg wieder wahrzunehmen.“

Mit Jan gemeinsam barfuß gehen: nächste Begegnungen

Mehr Austausch

Für den Austausch deiner Gedanken: Fühl dich frei und komm gerne zu unkuenstlich_gesund auf Telegram dazu.

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Videos & Erfahrungen

Barfuß, draußen und selbstbestimmt: Auf meinem YouTube-Kanal teile ich meine Erfahrungen und Gedanken zum natürlichen Leben.

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Einblicke

Kleine Entdeckungen, Natur und das Leben ohne Schuhe. Begleite mich auch zwischen unseren gemeinsamen Waldgängen.

Haltung

„Was braucht der Mensch tatsächlich und was wurde ihm irgendwann nur angewöhnt?“

BarfußNaturReisenEinfach lebenSelbstbestimmung

Akzeptanz ist der Schlüssel zur Freiheit.

Was denken die anderen?

Sehr viele Menschen tragen diese Fragen jeden Tag mit sich herum: Was könnten die anderen denken? Was denken die anderen von mir?

Man richtet sein Leben danach aus, wie man gesehen wird und was andere erwarten. Ich möchte das immer mehr ablegen. Andere Menschen sind mir nicht egal. Aber ich möchte mein Leben nicht danach ausrichten, was sie vielleicht von mir denken.

Wer bist Du, wenn Du niemand bist?

Wenn Du niemand bist, bist Du alles.

Wenn Du keine Rolle bist, keine Maske, nicht Dein Name und nicht das, was andere in Dir sehen: Wer bist Du dann?

Mich beschäftigt vielmehr die Frage: Was bleibt übrig, wenn all diese Rollen, Namen und Bezeichnungen einmal wegfallen?

Ob ich über Schuhe, Essen oder die Rollen nachdenke, die wir im Leben annehmen: Ich frage mich immer wieder, was übrig bleibt, wenn das Künstliche wegfällt.

Mensch, Person und Rolle

Der Mensch ist zuerst da. Danach beginnt das System, ihn zu erfassen, zu benennen und ihm Rollen zuzuordnen. Der Mensch kommt nieder. Danach bekommt er einen Namen, wird registriert und erhält eine Urkunde. Aber wer bin ich ohne diesen Namen und ohne all die Rollen?

Im Laufe des Lebens kommen immer neue Bezeichnungen dazu: Person, Bürger, Kunde, Klient, Mandant, Arbeitnehmer und viele andere. Jede beschreibt eine Rolle in einem bestimmten Zusammenhang. Ich frage mich, wann ich eine Rolle benutze und wann ich anfange zu glauben, dass ich diese Rolle bin.

Das Wort persona wurde unter anderem für Rolle und Maske verwendet. Allein dieser Gedanke hat mich irgendwann beschäftigt. Was bleibt von mir, wenn ich die Rollen einmal wegnehme?

Naturrecht

Der Mensch selbst ist für mich nicht rechtlos. Er trägt etwas Ursprüngliches in sich, etwas, das nicht erst durch eine Behörde entsteht, das Naturrecht.

Verträge und Rollen

Im Wirtschaftsraum und in rechtlichen Beziehungen schließen wir Verträge unter bestimmten Namen und in bestimmten Rollen. Daraus entstehen Rechte, Pflichten und Verantwortung. Mich interessiert: Unter welchem Namen handle ich? Welche Rolle nehme ich ein? Welche Verpflichtungen entstehen dadurch? Und bin ich diese Rolle oder benutze ich sie?

Ich bin

Ich bin Licht.
Ich bin Kraft.
Ich bin kräftig.
Ich bin friedlich.
Ich bin Frieden.
Ich bin gesund.
Ich bin Glück.
Ich bin glücklich.
Ich bin Leben.
Ich bin lebendig.
Ich bin geliebt.
ICH bin LIEBE.

Und wer bist Du?

Gedanken, die mich begleiten

„Die Stärke liegt nicht darin, alles zu haben, sondern nichts zu brauchen.“ Diogenes zugeschrieben.

„Das Leben macht Sinn, die Zivilisation nicht.“ Urheber unbekannt.

„Das Künstliche versucht immer, das Natürliche nachzuahmen.“ Urheber unbekannt.